Unfallversicherung

Versicherung, die Schutz gegen die Folgen von Unfällen bietet.

Gesetzliche Unfallversicherung: Zweig der Sozialversicherung gegen die Folgen von Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten.

Private Unfallversicherung: Zweig der Personenversicherung, die gegen die wirtschaftlichen Folgen von Unfällen schützt. Auch bei Fehlen einzelner Merkmale des Unfallbegriffs wird in bestimmten Fällen Versicherungsschutz gewährt (Kraftanstrengungen, wie Zerrungen, Zerreißungen, Verrenkungen, Infektionen...

Im Rahmen einer Privaten Unfallversicherung können z.B. folgende Leistungsarten vereinbart werden:

– Invaliditätssumme,
– Invaliditätsrente,
– Todesfallsumme,
– Übergangsleistung,
– Krankenhaustagegeld,
– Genesungsgeld,
– Bergungskosten,
– kosmetische Operationen,
– Kurkostenbeihilfe.

Quelle: Gabler Versicherungslexikon, 1994